

Vom 22. bis 25. Januar fand die diesjährige INTERSCHAU in Paderborn statt.
Wie gewohnt in Kombination mit dem Delegiertentag des Deutschen Schaustellerbund, welcher in 2026 das 75. Mal abgehalten wurde.
Obwohl die Messefläche im Vergleich zu Hamburg im Jahr 2025 etwas kleiner war, hatten wir einen sehr kurzweiligen Besuch der Messe.

David Bienert, welcher selbst aus der Schaustellerbranche kommt, hat sich während der Corona-Zeit im Bereich 3D-Design weitergebildet. In Kooperation mit Fleischer Druck konnte man am gemeinsamen Messestand auch die Services seiner neuen Firma FAIR ART bestaunen. Das Angebot enthält unter anderem moderne Video-Produktionen mit Hollywood-Technik.



Am Stand von IMAscore und IMAmotion schwärmte Xaver Willebrand vom Potential der Schaustellerbranche und seiner Beobachtung zu immer mehr Theming auf Freizeitparkniveau an Schaustellergeschäften. Aktuell sind IMAscore und IMAmotion von Bethel Thelen beauftragt, sein neues KMG-Fahrgeschäft „Hyptnotizer“ zu thematisieren.


Moderne Jahrmarktspiele konnte man am Messestand von Ralf P. Geppert (FORTUNASYS) bestaunen und selbst ausprobieren. Mit dabei war u.a. eine neue Spielidee namens „Stack Attack“. Eine Art Tetris, welche über einen Buzzer gesteuert wird. Das Portfolio von FORTUNASYS umfasst auch die Reparatur von Bestandsanlagen, z.B. dem Pferderennen.


Dirk K. Runzheimer von RES Rides erläuterte anhand zweier 3D-Modelle die aktuellen Neuheiten von RES Rides in Kooperation mit Marc Rides „La Ola“ und „Allez Hopp“. Beide Fahrgeschäftstypen haben die gleiche Grundkonstruktion aus Turm sowie je drei „Hufeisen“förmigen Gondelarmen. Der Unterschied besteht im Wesentlichen in den Gondeln, bei La Ola mit einer schwingenden Bewegung, bei Allez Hopp mit einer interaktiven Schwenk-Dreh-Bewegung sowie einer anderen Anordnung der Sitzplätze. Das dritte Konzept ist eine transportable Schaukel-Anlage mit dem Namen „Whip Swing“.


Am Stand vom Anhänger-Centrum Rosemeier berichtete Henrik Rosemeier über die Vielfalt und den aktuellen Standard von Mannschaftsunterkünften. Der vorgestellte Mannschaftscontainer mit drei Kabinen für je zwei Personen ist je nach Kundenwunsch frei konfigurierbar. Das Portfolie umfasst allerdings noch sehr viel mehr bis hin zu Kühlwagen.

Zu guter Letzt konnten wir im Gespräch mit Christoph Schober viele neue Ideen zum Angebot von Der Komet erfahren. Zusammen mit Martin Eckert möchte Christoph zukünftig zusätzlich zu den Printausgaben des Kirmesmagazins auch ein Online-Portal anbieten, welches nach und nach mit neuen Services und Funktionen ausgebaut werden soll. Ein weiteres Highlight, welches bereits online und kostenlos verfügbar ist: das neue digitale KOMET-Archiv (komet-archiv.de).


Wir bedanken uns beim DSB, dem Schaustellerverein Paderborn sowie den Ausstellern und Schaustellern für die Gastfreundschaft und guten Gespräche.



